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	<title>Jusos Brandenburg</title>
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	<description>Anpacken. Für Brandenburg.</description>
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		<title>Juso-HSG Wildau gründet sich</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 22:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.seiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Studierende haben sich an der TFH Wildau zusammengetan und sich politisch als Juso-Hochschulgruppe Wildau (Juso-HSG Wildau) am 25. Januar 2012 erfolgreich konstituiert. Sie haben sich eine Richtlinie gegeben und eine erste Vertretung bestimmt: Patrick Michalowski. Er freut sich, die Juso-HSG bei der LDK der Jusos Brandenburg vorstellen zu können. Der Landessprecher_innenrat der Juso-Hochschulgruppen Brandenburg hat den Gründungsprozess organisatorisch freudig unterstützt und für den Landesverband der Juso-Hochschulgruppen die HSG Wildau offiziell anerkannt. Die Anerkennung durch den Juso-Landesverband soll auf der &#8230; <a href="http://jusos-brandenburg.de/wir-jusos/hochschulgruppen/juso-hsg-wildau-grundet-sich/" >&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Studierende haben sich an der TFH Wildau zusammengetan und sich politisch als Juso-Hochschulgruppe Wildau (Juso-HSG Wildau) am 25. Januar 2012 erfolgreich konstituiert. Sie haben sich eine Richtlinie gegeben und eine erste Vertretung bestimmt: Patrick Michalowski. Er freut sich, die Juso-HSG bei der LDK der Jusos Brandenburg vorstellen zu können.</p>
<p>Der Landessprecher_innenrat der Juso-Hochschulgruppen Brandenburg hat den Gründungsprozess organisatorisch freudig unterstützt und für den Landesverband der Juso-Hochschulgruppen die HSG Wildau offiziell anerkannt. Die Anerkennung durch den Juso-Landesverband soll auf der LDK erfolgen.</p>
<p>Nachdem es bereits 2011 gelang, einen engagierten Studierenden der Hochschule Lausitz in einen neu konstituierten Vorstand der Juso-HSG Cottbus einzubinden, gelang es jetzt mit der Gründung der Juso-HSG Wildau, ein langjähriges Vorhaben vieler früherer Landesvertretungen der Juso-Hochschulgruppen umzusetzen und Studierende an Fachhochschulen für jungsozialistische Hochschulpolitik zu politisieren und sichtbar zu organisieren. </p>
<p>Die Flächenpräsenz der Juso-Hochschulgruppen soll weiter ausgebaut werden. An der Hochschule Eberswalde gibt es ebenfalls hochschulpolitisch engagierte Jusos, die die Gründung einer HSG noch in diesem Jahr anstreben und wo wir uns freuen, den Prozess zu begleiten und zu unterstützen.</p>
<p>In einer Zeit politischer Weichenstellungen, in welche Richtung sich die Brandenburger Hochschullandschaft entwickeln soll, ist das auch ein wichtiges und starkes Signal an die Politik für eine stärkere studentische Beteiligung an Entscheidungsprozessen in den einzelnen Hochschulen. Denn es zeigt: die Studierenden wollen jungsozialistisch mitbestimmen und Verbesserungen in ihrem Lern- und Lebensumfeld erzielen. Es ist auch ein Signal gegen die Abbaupläne der Landesregierung und deren Infragestellen mehrerer Studiengänge, gar ganzer Studienorte, insbesondere auch an Fachhochschulen.</p>
<p>Herzlich Willkommen allen neuen lokalen Hochschulpolitiker_innen und auf eine schlagkräftige jungsozialistische, solidarische, soziale und gerechte Hochschulpolitik in Brandenburg!</p>
<p>Enrico Schicketanz,<br />
Landessprecher der Juso-Hochschulgruppen Brandenburg<br />
brandenburg@jusohochschulgruppen.de</p>
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		<title>P R E S S E M I T T E I L U N G  Jusos Brandenburg &#8211; Unterfinanzierung der Brandenburger Hochschulen bei Zusammenlegungsplänen zu wenig berücksichtigt</title>
		<link>http://jusos-brandenburg.de/presse/p-r-e-s-s-e-m-i-t-t-e-i-l-u-n-g-jusos-brandenburg-unterfinanzierung-der-brandenburger-hochschulen-bei-zusammenlegungsplanen-zu-wenig-berucksichtigt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.seiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Plänen der Hochschulstrukturkommission zu einer Zusammenlegung der BTU Cottbus und der FH Lausitz in einer Universität Lausitz stehen die Jusos Brandenburg skeptisch gegenüber. Man könne keine vernünftigen Vorschläge abgeben, wenn man nicht die mangelnde Finanzierung der Hochschulen in Brandenburg berücksichtigt. Brandenburg belegt bei den Pro-Kopf-Ausgaben im Hochschulbereich mit Abstand den letzten Platz im Bundesvergleich. „Die brandenburgischen Hochschulen sind chronisch unterfinanziert. Wenn eine Kommission das nicht zum Ausgangspunkt ihrer Beurteilung macht, hat sie ihre Aufgabe verfehlt,“ findet Maja Wallstein, stellvertretende &#8230; <a href="http://jusos-brandenburg.de/presse/p-r-e-s-s-e-m-i-t-t-e-i-l-u-n-g-jusos-brandenburg-unterfinanzierung-der-brandenburger-hochschulen-bei-zusammenlegungsplanen-zu-wenig-berucksichtigt/" >&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Plänen der Hochschulstrukturkommission zu einer Zusammenlegung der BTU Cottbus und der FH Lausitz in einer Universität Lausitz stehen die Jusos Brandenburg skeptisch gegenüber. Man könne keine vernünftigen Vorschläge abgeben, wenn man nicht die mangelnde Finanzierung der Hochschulen in Brandenburg berücksichtigt. Brandenburg belegt bei den Pro-Kopf-Ausgaben im Hochschulbereich mit Abstand den letzten Platz im Bundesvergleich. „Die brandenburgischen Hochschulen sind chronisch unterfinanziert. Wenn eine Kommission das nicht zum Ausgangspunkt ihrer Beurteilung macht, hat sie ihre Aufgabe verfehlt,“ findet Maja Wallstein, stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Brandenburg.<br />
„Wenn der Bericht keine Aussagen über Finanzierung enthält, ist er nicht sinnvoll verwertbar. Erst auf der Grundlage einer besseren Finanzierung und Finanzierungsangleichung an andere Bundesländer könnten Umstrukturierungsvorschläge diskutiert und umgesetzt werden.“ so Wallstein weiter.<br />
Sonst sei der Verdacht nicht auszuräumen, dass alle diese Vorschläge nur deshalb gemacht werden, um Haushaltskürzungen zu rechtfertigen, während doch das Gegenteil richtig wäre, nämlich jetzt erst mit der Erhöhung der Hochschulansätze zu beginnen.<br />
Zur Debatte über die Vorschläge der Kommission gehöre eben auch eine Debatte zur Einsetzung und dem Auftrag der Kommission. „Es kann und darf nicht sein, dass Kommissionen Strukturvorschläge machen, die ihren maßgeblichen Hintergrund in Kürzungsplänen haben.“ findet auch Nico Ruhle, Landesvorsitzender der Jusos Brandenburg.<br />
Besonders befremdend sei der Kritikpunkt, dass der Schwachpunkt der BTU ein „…zu vielfältiger Fächerkanon“ sei.<br />
Hier wurde offenbar die Idee einer Universität, wie sie auch den Wissenschaftsratsempfehlungen zur Gründung der BTU zu Grunde liegen, nicht ausreichend berücksichtigt.<br />
Es geht doch darum, durch eine gewisse Bandbreite des Fächerspektrums fachspezifische Verengungen zu vermeiden und ein attraktives Gesamtangebot zur Verfügung zu stellen.<br />
Der Erfolg für das Konzept zeigt sich in der steigenden Nachfrage. Die jüngste Prognose der Kultusministerkonferenz zeigt erneut eine erhöhte Studierneigung bei Abiturientinnen und Abiturienten. „Dieser Nachfrage gerecht zu werden, setzt aber auch eine ausreichende Finanzierung voraus. Hochschulstandorte müssen gestärkt werden, wenn der ländliche Raum nicht vollends ausbluten soll. Der Ansatz, unter dem Deckmantel von ‘Umstrukturierungen‘ eigentlich weitere Kürzungen zu legitimieren, wird die Berlin-fernen Regionen insgesamt schwächen“ sagt Nico Ruhle. Auch dieser Aspekt scheint von der Kommission zu wenig berücksichtigt worden zu sein.</p>
<p>Potsdam / Cottbus 10.02.2012</p>
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		<title>PRESSEMITTEILUNG der Jusos Brandenburg zu Kampagnenstart „Für Brandenburg ohne Neonazis“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.seiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsticker]]></category>

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		<description><![CDATA[27.01.2012 Die jüngsten Ereignisse um die Neonazi-Zelle „NSU“, die zuletzt gezeigten Aktivitäten der NPD (Demos, Bundesparteitag in Neuruppin am 12.11.2011) und Freier Kameradschaften in Brandenburg nimmt der Juso-Landesverband Brandenburg zum Anlass, am 27. Januar 2012 (Gedenktag für die Holocaust-Opfer) eine neue Kampagne gegen rechtsextremistisches Gedankengut zu starten. Durch Postkarten und Aufkleber mit verschiedenen Motiven, die Einrichtung einer Homepage mit Hintergrundinformationen und entsprechenden öffentlichkeitswirksamen Verteil-Aktionen wird auf vermehrte Aktivitäten von Nazis in Brandenburg hingewiesen. So sind beispielsweise neben der Großdemonstration der &#8230; <a href="http://jusos-brandenburg.de/newsticker/pressemitteilung-der-jusos-brandenburg-zu-kampagnenstart-%e2%80%9efur-brandenburg-ohne-neonazis/" >&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27.01.2012<br />
Die jüngsten Ereignisse um die Neonazi-Zelle „NSU“, die  zuletzt gezeigten Aktivitäten der NPD (Demos, Bundesparteitag in Neuruppin am 12.11.2011) und Freier Kameradschaften in Brandenburg nimmt der Juso-Landesverband Brandenburg zum Anlass, am 27. Januar 2012 (Gedenktag für die Holocaust-Opfer) eine neue Kampagne gegen rechtsextremistisches Gedankengut zu starten.</p>
<p>Durch Postkarten und Aufkleber mit verschiedenen Motiven, die Einrichtung einer <strong><a href="http://www.fuer-brandenburg-ohne-neonazis.de">Homepage</a> </strong>mit Hintergrundinformationen und entsprechenden öffentlichkeitswirksamen Verteil-Aktionen wird auf vermehrte Aktivitäten von Nazis in Brandenburg hingewiesen. So sind beispielsweise neben der Großdemonstration der Nazis am 18. Februar in Dresden im Frühjahr wohl u.a. Aufmärsche in Cottbus, Frankfurt / Oder und Wittstock geplant.</p>
<p>Über die neue Homepage sollen Informationen zu Aktivitäten der Neonazis gesammelt und Ankündigungen über Gegenbewegungen und Protestaktionen verbreitet werden. „Die Internetseite versteht sich vor allem als ‘Wegweiser&#8217; zu bereits bestehenden Initiativen, Aktionsbündnissen und PartnerInnen im Land Brandenburg. Dadurch sollen zivilgesellschaftliche Kräfte und Akteure in der Koordination ihrer Aktivitäten unterstützt und eine Plattform zum gemeinsamen Austausch über Aktionen und Veranstaltungen geschaffen werden“ so der Landesvorsitzende der Jusos, Nico Ruhle. Zwar werde die Internetseite von den Jusos Brandenburg betrieben, sie solle aber nicht vordergründig der Verbreitung eigener Auffassungen dienen, so Ruhle weiter.</p>
<p>Die umfangreiche Linksammlung zu anderen Initiativen, Bündnissen und Institutionen, die sich gegen Rassismus und Faschismus engagieren, wird ergänzt durch ein breites Spektrum an Hintergrundinformationen. „Wir weisent z.B. auf Studien und Einschätzungen von Experten hin, die sich mit dem Phänomen rechtsextremistischen Gedankenguts auseinandersetzen. Außerdem wird auf wichtige Termine für Veranstaltungen und Demos im ganzen Land hinweisen. Die Internetseite ermöglicht, mit geringem Aufwand ein Maximum an Informationen rund um das Thema Rechtsextremismus in Brandenburg zu erhalten“, so der Landesgeschäftsführer der Jusos Martin Seiffert.</p>
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		<title>Junge Menschen diskutieren Brandenburg 2030</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benny Blatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mentoring]]></category>
		<category><![CDATA[Newsticker]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbezirke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam haben wir auf der Landesausschusssitzung im Dezember in Cottbus beschlossen, uns dem Thema Brandenburg 2030 zu widmen. Wir wollen einen kritischen aber konstruktiven Blick auf die Thesen und die Arbeit der SPD-Kommission werfen. UNSER ZIEL: BRANDENBURG FIT FÜR 2030 MACHEN! Denn WIR leben 2030 in Brandenburg! Das Thema lautet „Junge Menschen diskutieren Brandenburg 2030“ Deshalb gibt es jetzt eine weitere Veranstaltung bei der IHR die Gelegenheit hat euch einzubringen! Wann: 03.-05.02.2012 Wo: Kurt-Schumacher Haus, Müllerstr. 163 in 13353 Berlin Erreichbarkeit per S- und &#8230; <a href="http://jusos-brandenburg.de/newsticker/junge-menschen-diskutieren-brandenburg-2030/" >&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4436" title="Brandenburg2030" src="http://jusos-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-16-um-23.48.05.png" alt="" width="799" height="160" /></p>
<p>Gemeinsam haben wir auf der Landesausschusssitzung im Dezember in Cottbus beschlossen, uns dem Thema Brandenburg 2030 zu widmen. Wir wollen einen kritischen aber konstruktiven Blick auf die Thesen und die Arbeit der SPD-Kommission werfen.</p>
<p>UNSER ZIEL: BRANDENBURG FIT FÜR 2030 MACHEN! Denn WIR leben 2030 in Brandenburg! Das Thema lautet „Junge Menschen diskutieren Brandenburg 2030“ Deshalb gibt es jetzt eine weitere Veranstaltung bei der IHR die Gelegenheit hat euch einzubringen!</p>
<p>Wann: 03.-05.02.2012</p>
<p>Wo: Kurt-Schumacher Haus, Müllerstr. 163 in 13353 Berlin<br />
Erreichbarkeit per S- und U-Bahnhof: Wedding<br />
Mehr Infos zum <a href="http://www.spd-berlin.de/landesverband/kurt-schumacher-haus/" target="_blank">Kurz-Schuhmacher-Haus</a></p>
<p>Hostel:<br />
<a href="http://www.aohostels.com/de/berlin/hostel-hauptbahnhof/hostel/info/" target="_blank"> A &amp; O Hostel Berlin Hbf.</a><br />
Lehrter Str. 12-15<br />
10557 Berlin<br />
Bahnhof: Hbf Berlin</p>
<p>Spezielle Vorkenntnisse zum Thema sind nicht erforderlich &#8211; sprich dich nur kurz mit deinem Juso-Unterbezirksvorsitzenden ab &amp; der sendet uns dann bis zum 30. Januar 2012 (Montag) einen ausgefüllten Anmeldebogen zu.</p>
<p>Für ausreichende Übernachtungsmöglichkeiten wird gesorgt sein (Hinweis an die Jusos, die im Tarifberich ABC wohnen: Wenn es euch möglich ist, nutzt bitte eure eigenen Betten. Die Veranstaltungen beginnen zu humanen Zeiten, sodass auch ihr das KSH ausgeschlafen erreicht).</p>
<p>Für alle U18-TeilnehmerInnen: Wir bitten eure Eltern uns eine Vollmacht für die Aufsicht während der Übernachtungen zu schreiben. Bitte nutzt die Vorlage, die ebenfalls eurem / eurer UB-Vorsitzenden vorliegt.</p>
<p>Details zum Tagesablauf<br />
Freitag, 03.02.2012<br />
• Bis 18:00 Uhr Check-In im Hostel<br />
• Bis 19:00 Uhr Treff im KSH<br />
• Gemeinsames Kennenlernen/ Abendbrot<br />
• Vortrag zu BRB 2030-Konzept (durch LaVo oder Mitglied der SPD-Kommission)<br />
• Einteilung in Arbeitsgruppen (1, 2, 3 Themen)<br />
gemütlicher Abend im „Schupke“ (SPD-Lokal)</p>
<p>Samstag, 04.02.2012<br />
• Beginn 11 Uhr – Gemeinsames Treffen + Vorbesprechung<br />
• 11:15 Uhr: Beginn in den AG<br />
• 12:30 Uhr: gemeinsame Mittagspause<br />
• 13:30 Uhr: Weiterführung in den AG<br />
• 17:00 Uhr: Abschlussrunde + präsentieren der Ergebnisse<br />
• 19:00 kurzer Snack<br />
19:30 Uhr: Antragsverfassung ? (à Hinweis, dass AG Passagen für Antrag formulieren sollen)<br />
21:00 Uhr gemütlicher Abend mit Jusos Berlin</p>
<p>Sonntag, 05.02.2012<br />
• Bis 9 Uhr: Check-Out im Hostel<br />
• Beginn 10 Uhr (mit Hinweisen zu nachmittäglichen Bahnverbindungen für die Heimfahrt)<br />
• 11:00 Uhr: Antragsfassung für LDK (Initiativantrag durch LaVo + LA + AGs)<br />
• 12:30 Uhr: gemeinsame Mittagspause<br />
• Verabschiedung der AG-TN<br />
• 13:00 &#8211; 17:00 Uhr LA-Sitzung</p>
<p>Für anfallende Fahrtkosten sprecht bitte mit euren Juso-Unterbezirksvorsitzenden.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch</p>
<p>Der Landesvorstand / Die Landesgeschäftsführung / Der Landesausschuss  der Jusos Brandenburg</p>
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		<item>
		<title>Juso-Forderung erfüllt: Wahlalter 16 beschlossen!</title>
		<link>http://jusos-brandenburg.de/politik/juso-forderung-erfullt-wahlalter-16-beschlossen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.seiffert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wir Jusos]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburgs Jusos zeigen sich erfreut von der jüngsten Entscheidung des Landtags, das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen auf 16 Jahre herabzusetzen. Brandenburg ist damit das erste Flächenland, welches die Absenkung des Wahlalters auch für Landtagswahlen umsetzt. „Jungen Menschen wird immer früher immer mehr zugetraut: Beispielhaft seien in diesem Zusammenhang nur das Abitur in 12 Jahren und der Führerschein mit 17 Jahren genannt. Da ist es doch nur logisch, junge Brandenburgerinnen und Brandenburger auch früher an politischen Prozessen teilhaben zu lassen!“, &#8230; <a href="http://jusos-brandenburg.de/politik/juso-forderung-erfullt-wahlalter-16-beschlossen/" >&#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburgs Jusos zeigen sich erfreut von der jüngsten Entscheidung des Landtags, das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen auf 16 Jahre herabzusetzen. Brandenburg ist damit das erste Flächenland, welches die Absenkung des Wahlalters auch für Landtagswahlen umsetzt.<br />
„Jungen Menschen wird immer früher immer mehr zugetraut: Beispielhaft seien in diesem Zusammenhang nur das Abitur in 12 Jahren und der Führerschein mit 17 Jahren genannt.<br />
Da ist es doch nur logisch, junge Brandenburgerinnen und Brandenburger auch früher an politischen Prozessen teilhaben zu lassen!“, so der Landesvorsitzende der Jusos, Nico Ruhle.</p>
<p>Die Gefahr, dass diese junge WählerInnenschaft vor allem extremistischen Parteien ihre Stimmen geben, sieht Ruhle nicht: „Schülerinnen und Schüler wählen kaum anders als der Rest der Gesellschaft – wenn man sie früh genug an Politik heranführt. Das wird die eigentliche Aufgabe aller demokratischen Parteien, von Schulen und der Gesellschaft sein: Das frühere Heranführen an demokratische Entscheidungsprozesse, an Politik im Allgemeinen. Demokratie muss auf allen Ebenen vorgelebt werden!“ Dazu sei es erforderlich, dass demokratische Mitbestimmungsprozesse möglichst früh vermittelt würden. Diskussionen und Abstimmungen müssen bereits im Grundschulalter selbstverständlich werden.</p>
<p>Potsdam, 16. Dezember 2011</p>
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