Jusos begrüßen Regierungsentwurf – Zentrale Forderung der Brandenburger Jusos wurde übernommen


Der am Wochenende verabschiedete Regierungsentwurf der Bundes- SPD deckt sich in weiten Teilen mit der Beschlusslage der Brandenburger Jusos.

Erfreulich ist vor allem, dass der Regierungsentwurf klar Standpunkt zu der zuletzt heftig diskutierten Schusswaffenproblematik bezieht. So ist vorgesehen, dass der Zugang zu privaten Waffen deutlich erschwert werden soll. Zudem sollen stärkere Kontrollen der Aufbewahrung privater wie dienstliche genutzter Schusswaffen zukünftig verhindern, dass sich Dritte unberechtigt Zugang zu diesen verschaffen können.

Damit findet sich eine der zentralen Forderungen der Jusos Brandenburg im Wahlprogramm für die Bundestagswahlen im September wieder. Im März 2009 haben die Jusos auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz beschlossen, sich für ein Verbot der Aufbewahrung privat genutzter Waffen auszusprechen. Dass dies nun nicht ausdrücklich in den Regierungsentwurf aufgenommen wurde, kann verschmerzt werden; “Wichtig war, dass die Richtung, in die wir alle wollen, wieder zu erkennen ist. Es muss möglichst ausgeschlossen werden, dass sich unberechtigt Zugang zu Schusswaffen erlangen lässt!”, so der Landesvorsitzende der Jusos, Sören Kosanke.

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About Benny Blatz

Benny ist stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Brandenburg.

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