Meine kostenlose Bildung
MEINBrandenburg bietet kostenlose Bildung von der Kita über die Schule bis zur Berufsausbildung oder zum Studium für Eltern, Kinder und Jugendliche.

Dafür setzen wir uns ein:
-mehr Lehrerinnen und Erzieherinnen in unseren Bildungseinrichtungen
-Kitagebühren abschaffen
-eine Mindestausbildungsvergütung für Azubis (und Mindestlohn auf 13 Euro erhöhen)
-eine bundesweite Abschaffung der Meistergebühren sowie die Einführung einer Meisterprämie in Höhe von 1.500 Euro
MEINEBildung im Land Brandenburg wird weiterentwickelt und attraktiver gestaltet.

Dafür werden wir:
-ein Stipendium für Landlehrerinnen und Landlehrer einführen, um junge Fachkräfte während ihres Studiums finanziell zu entlasten
-alle in den kommenden Jahren ausscheidenden Lehrerinnen und Lehrer ersetzen und bis 2024 400 zusätzliche Lehrkräfte für unsere Schulen einstellen
-antiquierte Bildungsschranken zwischen den Bundesländern abbauen und die Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen verbessern
-Bereich der Gesundheitsversorgung entwickeln und die Einrichtung einer staatlichen medizinischen Hochschule in Brandenburg starten
-Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher erhöhen und den Beruf attraktiver gestalten. Angehende Erzieherinnen und Erzieher sollen für die Ausbildungskosten einen Zuschuss erhalten

Mein Wohnraum bleibt bezahlbar
MEINBrandenburg schafft generationengerechte, barrierefreie und energieeffiziente Wohnungen.
MEINBrandenburg hat bezahlbaren Wohnraum, der dafür sorgt, dass junge Menschen sich ihren Ausbildungs- oder Studienort aussuchen können. Unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern können sie sich auch in vom Elternhaus weiter entfernten Orten ein Zimmer leisten. MEINbezahlbarerWohnraum trägt dazu bei, dass am Ende des Monats mehr als Spagetti ohne alles auf dem Tisch stehen.

Wir setzen uns für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit beim Wohnen ein, indem wir
-weitere 100 Mio. € jährlich in den Wohnungsbau investieren
-den Kommunen Landesgrundstücke für den Wohnungsbau vergünstigt zur Verfügung stellen
-Wohn- und Gewerbeflächen entlang der Verkehrsachsen entwickeln

Für junge Menschen in Brandenburg werden wir ganz konkret
-gezielt ins studentische Wohnen investieren
-zunächst 2.000 neue Wohnheimplätze schaffen
-ein Förderprogramm starten mit dem Ziel, dass es eine Versorgungsquote an Studierendenwohnheimen von 20 % an jedem Hochschulstandort in Brandenburg gibt

MEIN Soulfood
Quinoa, Goji-Beere & Avocados? Unsere Superfoods sind lieber regional und ökologisch angebaut!

MEINBrandenburg is(s)t regional und ökologisch. Brandenburg lebt von der Landwirtschaft und ernährt so die komplette Hauptstadtregion. Nicht nur durch den Exportschlager „Spreewald-Gurke“, Brandenburg hat eine große Vielfalt zu bieten. Deshalb wollen wir unser Agrar-Land weiter voranbringen, indem:

-wir die Vorreiterrolle in der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland weiterhin übernehmen und die ökologisch bewirtschafteten Flächen weiter vergrößern
-wir das Tierwohl stärken, durch Anreize für Investitionen in dem Bereich
-auch die Forst- und Landwirtschaft weiter digitalisieren. Dazu braucht es Breitband an jeder Milchkanne. Dazu investieren 200 Millionen Euro

MEINBrandenburg vom Anbau bis zum Verzehr!
-regional bedeutet auch, dass Produkte hier weiter verarbeitet werden. Deshalb wollen wir ein Brandenburg-Siegel für Lebensmittel einführen
-unsere Wirtschaftsschwerpunkte Gartenbau, Pferdezucht und Fischerei genauso fördern und unterstützen, wie auch nachhaltig gestalten
-unsere grüne Lunge, die Wälder schützen und für stabile Waldbestände sorgen.

Du bist, was du isst! Es geht um unsere Schwerpunkt-Branche. Es geht um unsere Ernährung. Es geht um MEINBrandenburg.

Kein Bier für Nazis?
Was so banal daherkommen mag, bedeutet für uns: keine rechte Gesinnung & Hetze nirgendwo! Weder in den Parlamenten, noch in der Dorfkneipe.

Nazis und Rechtspopulisten sind nicht Dein Bier?! Leider DOCH!

-MEINBrandenburg steht für Humanität und Toleranz. Menschen, die Schutz brauchen, bekommen hier Hilfe
-Rechtsextremismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Gewalt und Hass gegen LGBTQ+ und gegen „Andersdenkende“ haben in MEINemBrandenburg keinen Platz
-die Förderprogramme für das „Tolerante Brandenburg“, das „Bündnis für Brandenburg“ sowie aller Vereine, Bündnisse und Fachstellen, die gegen Rechtsextremismus kämpfen, sollen ausgebaut und weiterentwickelt werden

Wir sind das Volk! Wir sind bunt, vielfältig und tolerant. Wir sind mehr und wir sind unteilbar! Ob Demos in Cottbus, Perleberg oder bei unseren sächsischen Nachbar*innen in Ostritz im Getränkemarkt: unsere Zivilgesellschaft wehrt sich jeden Tag, zeigt klare Kante und kämpft für eine offene Demokratie.

-deshalb wollen wir das Ehrenamt weiter stärken und Engagement nicht sanktionieren
-unsere Mobilen Beratungsteams sind ein bundesweites Erfolgsprojekt für eine nachhaltige Gemeinwesenberatung, die auf strukturiertes Zuhören setzt. Aber auch das landesweite Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt (RAA BB), der Verein Opferperspektive, der Aktionsplan „Queeres Brandenburg“, die Fachstellen Antisemitismus und Islam und die Landesstelle für Chancengleichheit und Antidiskriminierung leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu einer demokratischen Zivilgesellschaft. Deshalb sollen sie besser finanziell und personell ausgestattet werden
-progressive, linke Bündnisse sind unsere Zukunft.

Was wir fordern:

Mindestauszubildendenvergütung und ein armutsfester Mindestlohn

kostenfreie Bildung: von der Kita bis zum Meister

keine Sanktionen für Klimademonstrat*innen

generelles aktives Wahlrecht ab 16

2.000 neue Wohnheimplätze und eine Versorgungsquote von 20 %

Mittelzentren durch intelligente ÖPNV-Konzepte schneller an Berlin anschließen