Die Jusos Barnim veranstalten in Kooperation mit dem Juso-Landesverband Brandenburg ein Kleinfeld-Fußballturnier unter dem Motto „Fußball kennt keine Grenzen – für ein tolerantes und friedliches Miteinander“. Dazu laden die Jusos ab 12 Uhr herzlich ins Odertalstadion, An der Festung nach Oderberg ein. Die dortigen Hausherren, Kickers Oderberg werden ebenso bei diesem Turnier antreten, wie Lok Eberswalde und viele bunt zusammengewürfelte Teams aus der Region Berlin-Brandenburg.
„Die ganze Bandbreite an Vielfalt ist uns dabei sehr wichtig. Jede und Jeder kann mitspielen oder ist als Gast und Publikum willkommen. Das ist unser Weg, in der Region Zeichen gegen Nazis zu setzen“, meint Florian Görner, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Barnim.
„Man kann gar nicht oft genug für Toleranz werben.“, findet der Organisator und Schüler des Humboldt-Gymnasiums in Eberswalde, Marcus Neick aus Oderberg. „Mit so einem Turnier können wir zeigen, dass wir in einer offenen Region leben und fremdenfeindliche Ideologien hier keine Mehrheit finden.“
Das sich vor allem jüngere Menschen auf diese unverkrampfte Weise sich für das Thema sensibilisieren lassen, zeigte das vergangene Wochenende. „Wir haben bereits letzten Samstag in Jüterbog ein tolles Fußballturnier ‘Gegen Rechts’ veranstaltet, das von allen sehr positiv aufgenommen wurde. Solche Turniere werden wir auch in Zukunft im ganzen Land Brandenburg stattfinden lassen.“ kündigt Maja Wallstein, stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos an.
Interessierte Fußballteams und Unterstützer, die am 11. September in Oderberg ein Zeichen setzen wollen, können sich per Email unter maja.wallstein@jusos-brandenburg.de anmelden.









